Shotokan Karate Seeland e.V.

Herzlich willkommen auf der Homepage des Shotokan Karate Seeland e.V. aus Sachsen-Anhalt. Gegründet im Jahr 2006 mit seinem Dojo Yamato widmet sich der Verein der Förderung des Karate-Sportes in der Region Hoym, Gatersleben und Nachterstedt. Im Verein trainieren derzeit rund 60 Kinder, Jugendliche und Erwachsene klassisches Shotokan-Karate. Das Dojo Yamato ist Mitglied im Shotokan-Karate-Verband Deutschland (SKVD) unter Sensei Dieter Flindt.
Klassisches Shotokan-Karate wird im Dojo Yamato bereits seit 1992 praktiziert. Bis zum Jahr 2006 war das Dojo Teil des Ascania Karate Traditionell e.V. (AKT) Aschersleben, mit Trainingsgruppen in Aschersleben und Hoym/Gatersleben. 2004 wurde im AKT dann das Dojo "Oshiro" gegründet, das Shima-ha Shorin Ryu Karate praktizierte. Da die komplette Trainingsgruppe in Aschersleben zur neuen Stilrichtung wechselte, gab es sowohl inhaltlich als auch räumlich kaum noch Berührungspunkte zwischen beiden Dojos. Dies führte dazu, dass die Mitglieder des Dojo Yamato sich im Frühjahr 2006 entschieden, ihren eigenen Verein zu gründen.
Den Namen "Seeland" hat der Verein gewählt, weil seine beiden Trainingsstätten in der Verwaltungsgemeinsschaft "Seeland" im Salzlandkreis liegen. Die Restlöcher des ehemaligen Braunkohletagebaus verwandeln sich seit der Wende Stück für Stück in ein bezauberndes Naherholungsgebiet. Der Concordiasee, der auch im Logo des Shotokan Karate Seeland e.V. seinen Platz gefunden hat, lockt Surfer wie Badewillige in die Region.
Während am vergangenen Wochenende Jugendweihen in der Stadt Seeland gefeiert wurden, stand in der Turnhalle „Alten Speicher“ in Hoym ein schweißtreibendes Programm auf der Tagesordnung. Karateka des Shotokan Karate Seeland e.V. (SKS) sowie aus Hettstedt, München, Suhl, Schwarzenberg, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Lübeck und Heidelberg übten sich unter der Anleitung von Shihan Dieter Flindt (7. Dan) und Sensei Lars Degner (5. Dan) in den Feinheiten der asiatischen Kampfsportart.
Der Lehrgang wurde auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg für die Kämpfer aus dem Seeland. Unsere Trainerin Claudia Stier absolvierte erfolgreich ihre Prüfung zum 1. Dan (schwarzer Gürtel). Damit ist sie der erste Danprüfling in dem jungen Verein SKS.
Wenn der Osterhase von Ort zu Ort hoppelt, ist es bei uns wieder an der Zeit, zu zeigen, dass sie dem flinken, gewandten Vierbeiner in nichts nachstehen. Am 10. April fand der Osterhase seinen Weg in die Turnhalle „Alter Speicher“ nach Hoym und brachte Süßigkeiten und bunte Ostereier vorbei.
In diesem Jahr nahmen wir den langen und beschwerlichen Weg voller Freude auf uns und begaben uns am 24. Februar nach München. Nach der langen, etwa 5 Stunden andauernden, Anreise und 2 Staus kamen wir dann endlich in unserer Jugendherberge an. Leider dauerte das Einchecken an der Rezeption länger als erwartet; aufgrund der personellen Situation. Nachdem wir endlich unsere Zimmer bezogen hatten, beschlossen wir noch einen Spaziergang durch München zu machen und uns ein kleines Lokal zu Abendessen zu suchen. Dieses fanden wir im „Jagdschlössl“, wo wir uns typisch bayrische Kost schmecken ließen.
Am Sonnabend machten wir uns gestärkt von einem leckeren Frühstück auf den Weg zur Sporthalle. Dort waren wir jedoch sehr überrascht, dass wir mit Sensei Lars Degner die Ersten an der Halle waren. Natalia übte in ihrem Training vor allem Kihon. Ruslana, Christian und Claudia festigten ebenfalls Grundtechniken, aber auch Kumite.
Nach dem ersten Training beschloss Familie Radchuk sich die Münchner Innenstadt anzuschauen. So blieben Claudia und Christian alleine zurück und übten die Bassai- Dai. Im Anschluss legte Christian seine Prüfung zum 5.Kyu mit Bravour ab. Dieses Ereignis feierten wir mit den Anderen im „Schlachthof“. Dabei geht noch einmal ein besonderer Dank an Jörg und Hendrik, die so freundlich waren, uns zu fahren.

„Bierdeckelumdrehen“. Viel Spaß hatten wir bei der letzten Übungen: Bringt jetzt alle Luftballons zum Platzen! Es war sehr lustig, denn die Kleinen zeigten sich dabei äußerst kreativ. Im Anschluss räumten wir natürlich die Turnhalle gemeinsam wieder auf.
